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Donnerstag, 04. 02.
20:00 Uhr
Einlass: 19:00 Uhr
Ort: Saal
Genre: Lesung

Vorverkauf: 20,70 €
Abendkasse: 22,00 €
ermäßigt: 18,00 €

Selim Özdogan

Ihr kriegt uns hier nicht raus

Köln, Anfang der 80er Jahre. Baran Konak wächst in einer Welt der Gegensätze auf. Sein Vater Merter ist Vorarbeiter auf dem Bau, doch freitagabends tauscht er den Blaumann gegen einen dunkelgrünen Anzug mit Schlag. Die Großmutter Berfin spricht weder Türkisch noch Deutsch, versteht sich aber mit allen. Als Familie Konak ausgerechnet in ein besetztes Haus zieht, prallt ihre Welt auf alternative Lebensentwürfe. Es wird debattiert, demonstriert, geflucht; zwischen Plenum und Häuserkampf entsteht eine Gemeinschaft, die es eigentlich nicht geben dürfte.

Ein Roman über einen Jungen mit einer Melodica und die Suche nach dem eigenen Klang in einer Welt, die einem keinen Raum lassen will.

Selim Özdogan, geboren 1971 in Köln, hat Völkerkunde, Anglistik und Philosophie studiert, aber mit dem Studium abgeschlossen, um sich dem Schreiben zu widmen. 1995 debütierte er mit dem Roman "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist".  Seitdem hat er zahlreiche Romane, Kurzgeschichten und Hörbücher veröffentlicht, unter anderem den Roman zum Film „Im Juli“ von Fatih Akin und den Verkaufserfolg „Die Tochter des Schmieds".

1999 erhielt er den Förderpreis des Adelbert-von-Chamisso-Preises, 2016 war er als Writer in Residence an der University of Michigan, 2017 hat er den Hohenemser Literaturpreis gewonnen.  Bei seinen Lesungen versteht er sich als Entertainer und Perfomer und löst die Grenzen zwischen Sprechen, Erzählen und Lesen auf.

"Ich will so schreiben können wie Selim Özdoğan. This is where the magic happens."
Mithu Sanyal

Selim Özdoğan ist der große Erzähler unerschöpflicher Geschichten, die mich tief berühren. Die Welt mag auseinanderreißen, sein Erzählstrom reißt nicht ab. Dieser Roman ist Musik in Bildern.
Deniz Utlu

Selim Özdogan

Ihr kriegt uns hier nicht raus

Donnerstag, 04. 02.
20:00 Uhr
Genre: Lesung
Ort: Saal
Einlass: 19:00 Uhr

Vorverkauf: 20,70 €
Abendkasse: 22,00 €
ermäßigt: 18,00 €

Köln, Anfang der 80er Jahre. Baran Konak wächst in einer Welt der Gegensätze auf. Sein Vater Merter ist Vorarbeiter auf dem Bau, doch freitagabends tauscht er den Blaumann gegen einen dunkelgrünen Anzug mit Schlag. Die Großmutter Berfin spricht weder Türkisch noch Deutsch, versteht sich aber mit allen. Als Familie Konak ausgerechnet in ein besetztes Haus zieht, prallt ihre Welt auf alternative Lebensentwürfe. Es wird debattiert, demonstriert, geflucht; zwischen Plenum und Häuserkampf entsteht eine Gemeinschaft, die es eigentlich nicht geben dürfte.

Ein Roman über einen Jungen mit einer Melodica und die Suche nach dem eigenen Klang in einer Welt, die einem keinen Raum lassen will.

Selim Özdogan, geboren 1971 in Köln, hat Völkerkunde, Anglistik und Philosophie studiert, aber mit dem Studium abgeschlossen, um sich dem Schreiben zu widmen. 1995 debütierte er mit dem Roman "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist".  Seitdem hat er zahlreiche Romane, Kurzgeschichten und Hörbücher veröffentlicht, unter anderem den Roman zum Film „Im Juli“ von Fatih Akin und den Verkaufserfolg „Die Tochter des Schmieds".

1999 erhielt er den Förderpreis des Adelbert-von-Chamisso-Preises, 2016 war er als Writer in Residence an der University of Michigan, 2017 hat er den Hohenemser Literaturpreis gewonnen.  Bei seinen Lesungen versteht er sich als Entertainer und Perfomer und löst die Grenzen zwischen Sprechen, Erzählen und Lesen auf.

"Ich will so schreiben können wie Selim Özdoğan. This is where the magic happens."
Mithu Sanyal

Selim Özdoğan ist der große Erzähler unerschöpflicher Geschichten, die mich tief berühren. Die Welt mag auseinanderreißen, sein Erzählstrom reißt nicht ab. Dieser Roman ist Musik in Bildern.
Deniz Utlu