zum Ticket | VERSCHOBEN // Bukahara // Pantasonics
  • Donnerstag 30.07.
    20:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 18:30 Uhr
  • Ort: Aussenstelle
  • Genre: EthnoPopReggaeFunk
  • Vorverkauf: 31,05 €
    Abendkasse: 32,00 €
    ermäßigt: 27,00 €
  • SWR3 Clubber bekommen nach Vorlage des Ausweises an der Abendkasse ermäßigten Eintritt.

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  • Donnerstag 30.07.
    20:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 18:30 Uhr
  • Ort: Aussenstelle
  • Genre: EthnoPopReggaeFunk
  • Vorverkauf: 31,05 €
    Abendkasse: 32,00 €
    ermäßigt: 27,00 €
  • SWR3 Clubber bekommen nach Vorlage des Ausweises an der Abendkasse ermäßigten Eintritt.

franz.K open-air:

VERSCHOBEN // Bukahara // Pantasonics

Nach dem inter:Komm! Open-Air gehts noch weiter...
Mit zwei weiteren Konzerten wollen wir den Probelauf auf unserem neuen Open-Air-Gelände fortsetzen.
Natürlich haben wir dazu 2 Abende geplant, die zusammen mit dem inter:Komm! wichtige franz.K Programmausschnitte repräsentieren.
Am heutigen ersten Abend sind das einerseits die local heroes von Pantasonics, die sich zwischenzeitlich weit über die Region hinaus einen sehr guten Namen erspielt haben und wir finden: ZURECHT!
Die zweite Band des Abends sind unsere alten Bekannten, die im franz.K selbst, aber mehr noch in der Musiklandschaft allgemein sehr schnell und erstaunlicherweise ohne die großen Medien im Rücken, aber wegen ihre Originalität sehr zurecht groß geworden sind: Bukaharara!

BUKAHARA
Vier Künstler, drei Kontinente, ein gemeinsamer Nenner. Ihre Musik erscheint wie ein Manifest der puren Lebensfreude. Was Bukahara auf ihren Konzerten abliefern, zeugt von einer Band, die sich nicht nur auf musikalischer, sondern auch auf menschlicher Ebene gefunden hat. Doch ist es auch die Fusion verschiedener Musiktraditionen, der eigensinnige Kompositionsstil und die hingebungsvolle Verzahnung von HVor zehn Jahren, als die Viererbande neben Straßenmusik noch Jazz in Köln studierte, ging die Reise unter dem Namen Bukahara los. Seitdem haben sich die vier Freunde mit scheinbar barfüßiger Leichtigkeit vom Straßenrand zum Headliner von großen Festivals und internationalen Konzerten hochgespielt. Nichtsdestotrotz ist das Quartett seiner unkonventionellen Ader treu geblieben und hat sich seine musikalische Neugier stets beibehalten.

Passend zu ihrem rätselhaften Bandnamen – der in keinem Wörterbuch der Welt zu finden ist – lässt sich ihre Musik in keine Schublade zwängen. Mit dem Einsatz von Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune spazieren die Multiinstrumentalisten nonchalant von Genre zu Genre ohne sich aktuellen Trends anzupassen. Die musikalische Vielseitigkeit zeigt sich nicht zuletzt dann, wenn die Geige zur Mandoline wird, das Sousaphon den Bass übernimmt und der Sänger auf einmal von der Gitarre zum Schlagzeug wechselt.
Dabei finden sich ruhige Folk-Balladen ebenso im Repertoire wie wild tanzbare Klangexplosionen mit osteuropäische anmutenden Klängen, türkischen Rhythmen oder Fragmenten nordafrikanischer Musik. Getragen von den Melodien der leicht rauen, markanten Stimme des Leadsängers verflechten sich Sounds aus aller Welt zu klugen, stimmigen Arrangements. Die Stücke sind komplex und von hoher Virtuosität, bleiben jedoch stets tanzbar und zugänglich. Das Resultat ist eine eingängige, aber nicht minder raffinierte Popmusik.

Trotz Ihrer beachtlichen Erfolge bleibt die Band bis heute bewusst unabhängig von großen Labels und zieht es vor ihren eigenen Weg zu gehen. Dieser Einstellung bleibt die Band auch mit ihrem vierten Studio-Album treu: Die Independent-Produktion wird im Frühjahr 2020 auf ihrem eigenen Label „BML records“ erscheinen und auf der LIVE TOUR 2020 das erste Mal dem Publikum vorgestellt.andwerk und Leidenschaft, die Bukahara zu dem machen, was sie sind: ein Juwel der deutschen Popkultur.
Vor zehn Jahren, als die Viererbande neben Straßenmusik noch Jazz in Köln studierte, ging die Reise unter dem Namen Bukahara los. Seitdem haben sich die vier Freunde mit scheinbar barfüßiger Leichtigkeit vom Straßenrand zum Headliner von großen Festivals und internationalen Konzerten hochgespielt. Nichtsdestotrotz ist das Quartett seiner unkonventionellen Ader treu geblieben und hat sich seine musikalische Neugier stets beibehalten.

Passend zu ihrem rätselhaften Bandnamen – der in keinem Wörterbuch der Welt zu finden ist – lässt sich ihre Musik in keine Schublade zwängen. Mit dem Einsatz von Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune spazieren die Multiinstrumentalisten nonchalant von Genre zu Genre ohne sich aktuellen Trends anzupassen. Die musikalische Vielseitigkeit zeigt sich nicht zuletzt dann, wenn die Geige zur Mandoline wird, das Sousaphon den Bass übernimmt und der Sänger auf einmal von der Gitarre zum Schlagzeug wechselt.
Dabei finden sich ruhige Folk-Balladen ebenso im Repertoire wie wild tanzbare Klangexplosionen mit osteuropäische anmutenden Klängen, türkischen Rhythmen oder Fragmenten nordafrikanischer Musik. Getragen von den Melodien der leicht rauen, markanten Stimme des Leadsängers verflechten sich Sounds aus aller Welt zu klugen, stimmigen Arrangements. Die Stücke sind komplex und von hoher Virtuosität, bleiben jedoch stets tanzbar und zugänglich. Das Resultat ist eine eingängige, aber nicht minder raffinierte Popmusik.

Trotz Ihrer beachtlichen Erfolge bleibt die Band bis heute bewusst unabhängig von großen Labels und zieht es vor ihren eigenen Weg zu gehen. Dieser Einstellung bleibt die Band auch mit ihrem vierten Studio-Album treu: Die Independent-Produktion wird im Frühjahr 2020 auf ihrem eigenen Label „BML records“ erscheinen und auf der LIVE TOUR 2020 das erste Mal dem Publikum vorgestellt.

PANTASONICS
Ohne Aufwärmübungen rumpeln die PANTASONICS durch einen Genremix, der sich wie der Schilderwald in einem eigenwillig sortierten Plattenladen liest: von Balkan über Punk, Reggae, Dub, Swing und Funk bis hin zu Disco lassen die 6 erfahrenen Musiker das Akkordeon zirpen, die Hammondorgel fauchen, die Trompete trillern, die Saiten schnarren und die Becken blechern. Gesanglich klingt es dabei spanisch und hebräisch aus den Tiefen des Kellers bis hinauf ins Dachgeschoß der englischen Falsett-Stimme.

Das neue Studioalbum „Rayos Y Centellas“ wurde in den letzten zwei Jahren von keinem Geringeren als dem deutschen Roots-Reggae Erstligisten Martin Zobel in seinem handgeschnitzten ‘Analogvibes Studio‘ aufgenommen und gemischt. Bei 13 Songs in 69 Minuten pusten allerdings nicht nur die PANTASONICS ihre Backen auf bis sie strahlen und leuchten, sie werden auch unterstützt vom legendären Münchner Dubproduzenten Umberto Echo, der einen atmosphärisch dichten Dubmix des Titelsongs beisteuert.
Von lateinamerikanischem Reggae über orientalischen Punkrock mit weiblichem Backgroundchor bis hin zum synthiegeschwängerten Balkan-Techno-Karussell flattern dabei sicherlich die musikalischen Scheuklappen und es knirscht das Brett vorm Köpfchen der Genre-Polizei. Gut, dass sich bei all dieser Vielfalt die Melodien ins Ohr wurmen, um zu bleiben!
Den Vertrieb und die Promotion des Albums übernimmt schließlich das Label ‘Soulfire Artists‘, das in den letzten Jahren schon so einige Perlen aus dem großen Teich der Reggae-, Soul und Weltmusik gefischt hat.
Ab 17. März 2017 ist „Rayos Y Centellas“ im Handel erhältlich und wird von den PANTASONICS kompromisslos unter das Volk getanzt.

"Eine kleine süddeutsche Erfolgsgeschichte"
(Deutschlandfunk Kultur)

"Ein sehr guter Einheizer für LaBrassBanda!"
(Schwäbisches Tagblatt)

"Mit ungebremster Spielfreude bringt diese Blas-, Zupf- und Örgelikapelle Ibero-Ska und Karibik-Dub, Balkanbrass und Klezmer, Swing und Punk auf einen harmonischen Nenner." (Kulturtipp Zürich)

"Es dauerte nicht lange und der Schweiß strömte, denn die Band brauchte wie stets keine Vorwärmzeit."
(Schwäbisches Tagblatt)

"Ihrem Eklektizismus-Vorwurf machten sie wieder alle Ehre - Polka, Techno, Rap, orientalische Klänge, Hip-Hop-Beats." (Südwestpresse)

"Es ist nicht nur der wilde Stilmix, der sich irgendwie an lateinamerikanischen Notenbildern entlang hangelt, sondern auch die Crossover-Instrumentierung, mit der die Tübinger einen Klangteppich zaubern, auf dem sich mehr als gut tanzen lässt – und dies solange, bis tatsächlich die Knochen wackeln." (Schwarzwälder Bote)

"...brachte den Arsch in Bewegung"
(Rolling Stone)

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