• Samstag 31.07.
    19:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 17:30 Uhr
  • Ort: echaz.Hafen
  • Genre: EthnoPopReggaeFunk
  • Vorverkauf: 31,05 €
    Abendkasse: 32,00 €
    ermäßigt: 27,00 €
  • Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien!

  • Samstag 31.07.
    19:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 17:30 Uhr
  • Ort: echaz.Hafen
  • Genre: EthnoPopReggaeFunk
  • Vorverkauf: 31,05 €
    Abendkasse: 32,00 €
    ermäßigt: 27,00 €
  • Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien!

HafenSounds Festival

Bukahara // Pantasonics

Am heutigen ersten Abend sind das einerseits die local heroes von Pantasonics, die sich zwischenzeitlich weit über die Region hinaus einen sehr guten Namen erspielt haben und wir finden: ZURECHT!
Die zweite Band des Abends sind unsere alten Bekannten, die im franz.K selbst, aber mehr noch in der Musiklandschaft allgemein sehr schnell und erstaunlicherweise ohne die großen Medien im Rücken, aber wegen ihre Originalität sehr zurecht groß geworden sind: Bukahara wird den Probelauf auf unserem neuen Open-Air-Gelände fortsetzen.

BUKAHARA
Vier Künstler, drei Kontinente, ein gemeinsamer Nenner. Ihre Musik erscheint wie ein Manifest der puren Lebensfreude. Was Bukahara auf ihren Konzerten abliefern, zeugt von einer Band, die sich nicht nur auf musikalischer, sondern auch auf menschlicher Ebene gefunden hat. Doch ist es auch die Fusion verschiedener Musiktraditionen, der eigensinnige Kompositionsstil und die hingebungsvolle Verzahnung von Handwerk und Leidenschaft, die Bukahara zu dem machen, was sie sind: ein Juwel der deutschen Popkultur.

Vor zehn Jahren, als die Viererbande neben Straßenmusik noch Jazz in Köln studierte, ging die Reise unter dem Namen Bukahara los. Seitdem haben sich die vier Freunde mit scheinbar barfüßiger Leichtigkeit vom Straßenrand zum Headliner von großen Festivals und internationalen Konzerten hochgespielt. Nichtsdestotrotz ist das Quartett seiner unkonventionellen Ader treu geblieben und hat sich seine musikalische Neugier stets beibehalten.

Passend zu ihrem rätselhaften Bandnamen – der in keinem Wörterbuch der Welt zu finden ist – lässt sich ihre Musik in keine Schublade zwängen. Mit dem Einsatz von Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune spazieren die Multiinstrumentalisten nonchalant von Genre zu Genre ohne sich aktuellen Trends anzupassen. Die musikalische Vielseitigkeit zeigt sich nicht zuletzt dann, wenn die Geige zur Mandoline wird, das Sousaphon den Bass übernimmt und der Sänger auf einmal von der Gitarre zum Schlagzeug wechselt.
Dabei finden sich ruhige Folk-Balladen ebenso im Repertoire wie wild tanzbare Klangexplosionen mit osteuropäische anmutenden Klängen, türkischen Rhythmen oder Fragmenten nordafrikanischer Musik. Getragen von den Melodien der leicht rauen, markanten Stimme des Leadsängers verflechten sich Sounds aus aller Welt zu klugen, stimmigen Arrangements. Die Stücke sind komplex und von hoher Virtuosität, bleiben jedoch stets tanzbar und zugänglich. Das Resultat ist eine eingängige, aber nicht minder raffinierte Popmusik.

Trotz Ihrer beachtlichen Erfolge bleibt die Band bis heute bewusst unabhängig von großen Labels und zieht es vor ihren eigenen Weg zu gehen. Dieser Einstellung bleibt die Band auch mit ihrem vierten Studio-Album treu: Die Independent-Produktion wird im Frühjahr 2020 auf ihrem eigenen Label „BML records“ erscheinen und auf der LIVE TOUR 2020 das erste Mal dem Publikum vorgestellt.andwerk und Leidenschaft, die Bukahara zu dem machen, was sie sind: ein Juwel der deutschen Popkultur.
Vor zehn Jahren, als die Viererbande neben Straßenmusik noch Jazz in Köln studierte, ging die Reise unter dem Namen Bukahara los. Seitdem haben sich die vier Freunde mit scheinbar barfüßiger Leichtigkeit vom Straßenrand zum Headliner von großen Festivals und internationalen Konzerten hochgespielt. Nichtsdestotrotz ist das Quartett seiner unkonventionellen Ader treu geblieben und hat sich seine musikalische Neugier stets beibehalten.

Passend zu ihrem rätselhaften Bandnamen – der in keinem Wörterbuch der Welt zu finden ist – lässt sich ihre Musik in keine Schublade zwängen. Mit dem Einsatz von Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune spazieren die Multiinstrumentalisten nonchalant von Genre zu Genre ohne sich aktuellen Trends anzupassen. Die musikalische Vielseitigkeit zeigt sich nicht zuletzt dann, wenn die Geige zur Mandoline wird, das Sousaphon den Bass übernimmt und der Sänger auf einmal von der Gitarre zum Schlagzeug wechselt.
Dabei finden sich ruhige Folk-Balladen ebenso im Repertoire wie wild tanzbare Klangexplosionen mit osteuropäische anmutenden Klängen, türkischen Rhythmen oder Fragmenten nordafrikanischer Musik. Getragen von den Melodien der leicht rauen, markanten Stimme des Leadsängers verflechten sich Sounds aus aller Welt zu klugen, stimmigen Arrangements. Die Stücke sind komplex und von hoher Virtuosität, bleiben jedoch stets tanzbar und zugänglich. Das Resultat ist eine eingängige, aber nicht minder raffinierte Popmusik.

Trotz Ihrer beachtlichen Erfolge bleibt die Band bis heute bewusst unabhängig von großen Labels und zieht es vor ihren eigenen Weg zu gehen. Dieser Einstellung bleibt die Band auch mit ihrem vierten Studio-Album treu: Die Independent-Produktion wird im Frühjahr 2020 auf ihrem eigenen Label „BML records“ erscheinen und auf der LIVE TOUR 2020 das erste Mal dem Publikum vorgestellt.

PANTASONICS

Zur aktuellen EP:
„Eine kleine süddeutsche Erfolgsgeschichte" (Deutschlandfunk Kultur) geht weiter! Waren die fünf Tübinger Energiebündel in den letzten Jahren vom Freiburger Zeltfestival im Süden bis hinauf zum legendären Fusion Festival im Norden quer durch die Republik unterwegs in Sachen ‚Dirty Reggae und Balkan Funk‘, so setzt die Band mit ihrer EP „Ivrit Kala“ nun auch mitten im distanzierten Stillstand des pandemischen Lockdowns ein kraftvolles Ausrufezeichen der Bewegungsfreude und der Begegnung! „Ivrit Kala“ heißt frei übersetzt so viel wie „Hebräisch leicht gemacht“. Allerdings kommt es in den neuen Songs der Pantas nicht nur zu einem ziemlich einzigartigen Miteinander hebräischer und deutscher Texte, sondern auch erneut zu einem wilden Ringelrein musikalischer Tanzaufforderungen aus den Welten der Balkanmusik, des Reggae, des Soul und Pop. Das schmeckt den Ohren so frisch und überraschend wie Falafel mit Kartoffeln und einem kräftigen Schluck Sliwowitz: ungewohnt, spannend und irgendwie belebend! Falls anschließend der Kater kommt, hat die Band auch schon die passende Botschaft zwischen virtuose Trompeten, schillernde Orgelklänge, treibende Basslinien, knackige Drums und kitzelnde Gitarren hinterlassen: Auch das Ende geht vorbei!

Referenzen:
Der Balkan-Funk-Schmelztiegel der PANTASONICS hat sich in den letzten Jahren einen guten Namen als charmant zündelnde Soundrakete erspielt. Die Begegnungen mit so unterschiedlichen Bands wie Boban i Marko Marković Orkestar (SER), Bad Manners (UK), Yasmin Hamdan (LB), LaBrassBanda (GER), The Aggrolites (US), Che Sudaka (ES) oder La Cuneta Son Machín (NIC) - auf und hinter der Bühne - haben dabei ihre Spuren hinterlassen. Und doch ist die über 10jährige Bandgeschichte eben auch “nur“ eine kleine Erfolgsgeschichte. Denn es gibt keinen Plattendeal, kein professionelles Marketing, kein Radio-Airplay und kein Management. Stattdessen gibt es auch nach Jahren immer noch ungeschliffene Echtheit, ungebremste Leidenschaft und ein wachsendes Publikum, das sich liebend gerne von der Kraft handgemachter Klänge durchschütteln lässt - und das vom ersten Ton an.

Presse:
"Mit ungebremster Spielfreude bringt diese Blas-, Zupf- und Örgelikapelle Ibero-Ska und Karibik-Dub, Balkanbrass und Klezmer, Swing und Punk auf einen harmonischen Nenner." (Kulturtipp Zürich) "Es dauerte nicht lange und der Schweiß strömte, denn die Band brauchte wie stets keine Vorwärmzeit." (Schwäbisches Tagblatt) "Ihrem Eklektizismus-Vorwurf machten sie wieder alle Ehre - Polka, Techno, Rap, orientalische Klänge, Hip-Hop-Beats." (Südwestpresse) "Es ist nicht nur der wilde Stilmix, der sich irgendwie an lateinamerikanischen Notenbildern entlang hangelt, sondern auch die Crossover-Instrumentierung, mit der die Tübinger einen Klangteppich zaubern, auf dem sich mehr als gut tanzen lässt – und dies solange, bis tatsächlich die Knochen wackeln." (Schwarzwälder Bote) "...brachte den Arsch in Bewegung" (Rolling Stone)

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