• Freitag 21.05.
    20:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 19:00 Uhr
  • Ort: Saal
  • Genre: Klezmer
  • Vorverkauf: 16,10 €
    Abendkasse: 18,00 €
    ermäßigt: 14,00 €
  • Nach Vorlage der SWR2 Kulturkarte bekommen die Gäste bei uns den ermäßigten Preis.

  • Freitag 21.05.
    20:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 19:00 Uhr
  • Ort: Saal
  • Genre: Klezmer
  • Vorverkauf: 16,10 €
    Abendkasse: 18,00 €
    ermäßigt: 14,00 €
  • Nach Vorlage der SWR2 Kulturkarte bekommen die Gäste bei uns den ermäßigten Preis.

Jontef

32 Jahre JONTEF – Das Jubiläumsprogramm

Nachholtermin vom 09. Januar 2021.

JONTEF (dt. »Festtag«) gründeten sich bereits 1988 in Tübingen und feiern nun zum 32sten Mal diesen ihren Festtag mit Musik und Theater. Ein Festtag der „klejnen Mentschelach“, mit denen wir vor über dreißig Jahren angefangen haben, der Menschen nicht nur im jiddischen Schtetl der Vergangenheit, sondern auch heute, hier und anderswo, der Menschen, die sich begegnen, sich verlieben und verlieren, bekriegen und versöhnen.

Der in Israel gebürtige Sänger und Schauspieler M. Chaim Langer gilt momentan als der bedeutendste authentische Vertreter der jüdischen Erzählkultur in Deutschland. Sein großes komödiantisches Talent entfaltet er bei Geschichten großer jüdischer Autoren wie I. B. Singer, A. Kaminsky oder H. Heine und in zahlreichen Anekdoten aus der Welt des jüdischen Humors.

Die Musik von Jontef umfasst die ganze Welt der osteuropäischen Klezmermusik: Virtuose Instrumentalnummern, humorvolle und melancholische Lieder, die von Joachim Günther brillant gespielte Klezmerklarinette, Wolfram Ströles virtuose Violine, Peter Falks gezupfter und gestrichener Kontrabass; Musik, in der Wehmut und Ausgelassenheit diese unnachahmliche Verbindung eingehen, deren Charme sofort gefangen nimmt.

Jontef wurde als Trio 1988 am Landestheater Tübingen durch den in Israel geborenen Schauspieler Michael Chaim Langer (Gesang, Schauspiel), den Komponisten Joachim Günther (Klarinette, Akkordeon) und den Musiker Wolfram Ströle (Violine, Gitarre) gegründet. 1999 erweiterte sich das Trio zum Quartett mit dem Musiker Peter Falk (Bass).

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