• Montag 21.03.
    20:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 19:30 Uhr
  • Ort: Saal
  • Genre: Singer-Songwriter
  • Vorverkauf: 13,80 €
    Abendkasse: 15,00 €
    ermäßigt: 12,00 €
  • Montag 21.03.
    20:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 19:30 Uhr
  • Ort: Saal
  • Genre: Singer-Songwriter
  • Vorverkauf: 13,80 €
    Abendkasse: 15,00 €
    ermäßigt: 12,00 €
Songs & Poesija

Liv Solveig

Sinfonic Scandinavian Indie

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Aufgewachsen in Reutlingen und in einer Hütte im skandinavischen Wald, zog es Liv Solveig nach dem Violinstudium in Karlsruhe zum Jazzgesangstudium nach New York. Dort sog sie die Stimmen der Stadt ebenso auf wie die Stille des Sunndalsfjord in Norwegen. Daraus entstanden ist ihr: »Scandinavian Symphonic Indie« - atmosphärisch dicht und nebelverhangen schön.

Die Geschichte ihres Debütalbums »Slow Travels«, das am 14.05.2021 erschien, ist die Geschichte von Liv Solveig selbst. »Es ist eine Ode an den Delay«, sagt sie und lächelt. Die Stücke auf dem Erstling sind wie ein Patchwork aus Einflüssen der Welt, die die Künstlerin zu einer musikalischen Heimat zusammenfügt: Klassik-Background, Harlemer Jazz-Einflüsse, Folk-Spirit eines früheren Projekts. Das fertige Album ist ein wahres Wunderwerk. Symphonisch und orchestral, dabei perkussiv und leidenschaftlich.
Über den komplexen Arrangements schwebt Livs Stimme, oder besser gesagt, ihre Stimmen: Choräle, die sowohl an die Gesänge des indigenen Volks der Samen erinnern, als auch Spuren ihrer Kindheit sind, da Liv Solveig die Tochter einer Organistin und eines Pfarrers ist. Sie ist von Bach ebenso inspiriert wie etwa von Sigur Ros.
Mit reinem Songwriting hat die Arbeit der Musikerin mit deutsch norwegischen Wurzeln nicht viel gemein, denn vielmehr schreibt, dichtet, arrangiert, dirigiert, baut sie Songs, die Bestand haben und gerade durch ihre Komplexität und Schönheit umso mehr ins Herz rutschen.
In ihrer Wahlheimat Berlin ist Liv Solveig mittlerweile schon eine musikalische Größe. Liv arbeitete bereits mit Alin Coen, Get Well Soon und stand mit Balbina in der Elbphilharmonie auf der Bühne. Nebenbei werkelt sie gerade am neuen Album von Die Höchste Eisenbahn mit. Ohnehin ist Liv live ein Erlebnis: Wie ein Solo-Orchester gibt sie jedem Instrument eine Stimme und scheint alles für einen Augenblick anhalten zu können. Ihre Spezialität: Das Spiel mit dem Geigenbogen auf der E-Gitarre.


Ein tolles Portrait und Review des Albums findet ihr im Reutlinger Generalanzeiger.


Pressestimmen:
KULTURNEWS: »Mit ihrer Stimme erfüllt Liv Solveig sofort jeden Raum mit sinnlicher Ruhe und verleiht der Atmosphäre eine besondere  Ästhetik.«
MELODIVA: »Liv Solveig hat einen detailreichen Stilmix, der bei jedem Hören zunehmend magische Wirkung entfaltet.«
GÄSTELISTE: »Das, was nun wirklich aufhorchen lässt, ist die emotionale Eleganz, mit der die tendenzielle Troubadourin ihre auf ihren Reisen gesammelten Beobachtungen und Gedanken in poetisch-philosophisch ausformulierten Texten zum Ausdruck bringt und gesanglich darbietet. Es hat schon lange keine Scheibe dieser Art mehr gegeben, die alleine wegen der fast greifbaren physischen Präsenz des Gesangs so ein- und mitnimmt und aufhorchen lässt wie Liv Solveigs »Slow Travels««.
LOST & FOUND: »Die endlosen Landschaften Norwegens mit ihren Wäldern, Seen und Fjorden finden in den Liedern weiterhin ihren kühlen, bedächtigen, weitläufigen Widerhall. Entschleunigung und Achtsamkeit, haben bei der Entwicklung der Kompositionen eine große Rolle gespielt.« 
LMAG: »Das fertige Album ist ein wahres Wunderwerk. Symphonisch und orchestral, dabei perkussiv und leidenschaftlich.«