• Mittwoch 17.05.
    20:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 19:00 Uhr
  • Ort: Saal
  • Genre: Dark Jazz
  • Vorverkauf: 33,35 €
    Abendkasse: 35,00 €
    ermäßigt: 29,00 €
  • Mittwoch 17.05.
    20:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 19:00 Uhr
  • Ort: Saal
  • Genre: Dark Jazz
  • Vorverkauf: 33,35 €
    Abendkasse: 35,00 €
    ermäßigt: 29,00 €
Indie(e)stinction

Bohren & der Club of Gore

Patchouli Blue 2023

Bohren und der Club of Gore wurde 1988 in Mühlheim/Ruhr als Hardcore/Metal-Band gegründet. Schnell verließen sie die engen Genregrenzen und perfektionieren seither ihren "Dark Jazz", der langsam und gewaltig, gleichzeitig sanft und leise sich in die Ohren der Zuhörer bohrt.
2020 wurde ihr bis dato letztes Album "Patchouli blue" veröffentlicht, dessen Tour nun endlich folgt.

Youtube cfVxFj8aBPI

Youtube B3j7rm6mDjo

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Fünf Jahre nach “Piano Night” und elf Jahre nach “Dolores” veröffentlichen Bohren & der Club of Gore ihr achtes Studioalbum “Patchouli Blue”, welches eine für die Band ungewöhnliche Anzahl von Songs enthält (elf).

Die Spielzeit dieser elf Tracks beträgt gerade mal knapp über eine Stunde. Das beweist aber lediglich, dass die Band den für sie typischen “Bohren-Vibe” der genüßlich-erhabenen Langsamkeit auch in verhältnismäßig Je nach Hörgewohnheit mag es zwei mamchal vier Noten dauern, oder zwei Minuten um zu erkennen: Wir befinden uns auf Bohren...-Terrain, nun ist es an der Zeit sich für alles zu rächen. Die Orgel zwingt einen in die Knie und das einsetzende Saxophon baut langsam eine zerreissende Spannung auf, bei der niemand mehr eine Begegnung mit Jan Garbarek ausschließen kann.

“Vergessen und vorbei” erinnert mit seinen analogen Synthesizern an den Soundtrack eines John Carpenter Film, den er nie gedreht hat. Wenn man die Band fragt, besteht “Patchouli blue” aus vier Teilen “typisch Bohren”, drei Teilen “Weird” und vier Teilen “schleichenden Jazz’”. Als Bonus existiert der Schatten einer Geschichte hinter der Anordnung der Titel auf dem Album, die man selbst – abhängig vom jeweiligen temperament – entdecken kann.

“Patchouli blue” verweist zurück auf die India-Stores der 1970er Jahre mit ihren schweren Düften. Die elf Soundskulpturen, die Bohren & der Club of Gore mit harter Arbeit aus ihrer Redundanz befreit haben bieten eine riesige Breite für akustische Reisen die es zu entdecken gilt.

Nun ist es Zeit die Songs auf die staunende Zuhörerschaft loszulassen.kurzer Zeit kreieren können.

 Der Eröffnungstrackd es Albums “Total falsch” ist ein idealer Opener und impliziert genau das Gegenteil dessen, was der Titel verspricht. Typisch Bohren & der Clbu of Gore.

Je nach Hörgewohnheit mag es zwei mamchal vier Noten dauern, oder zwei Minuten um zu erkennen: Wir befinden uns auf Bohren...-Terrain, nun ist es an der Zeit sich für alles zu rächen. Die Orgel zwingt einen in die Knie und das einsetzende Saxophon baut langsam eine zerreissende Spannung auf, bei der niemand mehr eine Begegnung mit Jan Garbarek ausschließen kann.

“Vergessen und vorbei” erinnert mit seinen analogen Synthesizern an den Soundtrack eines John Carpenter Film, den er nie gedreht hat. Wenn man die Band fragt, besteht “Patchouli blue” aus vier Teilen “typisch Bohren”, drei Teilen “Weird” und vier Teilen “schleichenden Jazz’”. Als Bonus existiert der Schatten einer Geschichte hinter der Anordnung der Titel auf dem Album, die man selbst – abhängig vom jeweiligen temperament – entdecken kann.

“Patchouli blue” verweist zurück auf die India-Stores der 1970er Jahre mit ihren schweren Düften. Die elf Soundskulpturen, die Bohren & der Club of Gore mit harter Arbeit aus ihrer Redundanz befreit haben bieten eine riesige Breite für akustische Reisen die es zu entdecken gilt.

Nun ist es Zeit die Songs auf die staunende Zuhörerschaft loszulassen.