• Donnerstag 13.04.
    20:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 19:00 Uhr
  • Ort: Saal
  • Genre: Akkordeon-Festival
  • Vorverkauf: 27,60 €
    Abendkasse: 30,00 €
    ermäßigt: 24,00 €
  • Donnerstag 13.04.
    20:00 Uhr

  • Kassenöffnung: 19:00 Uhr
  • Ort: Saal
  • Genre: Akkordeon-Festival
  • Vorverkauf: 27,60 €
    Abendkasse: 30,00 €
    ermäßigt: 24,00 €

Akkordeonale

Internationales Akkordeon Festival

Das Lebenselixier im Frühling: Akkordeonale
Als besonderes Ereignis nicht nur in der Akkordeon-Szene feiert die Akkordeonale ihr Comeback nach drei Jahren Pandemie-Aus mit dem Instrument der unbegrenzten Möglichkeiten: Akkordeon vom Feinsten! Das Programm voll sprühenden Temperaments, Esprit und Poesie ist eine einzige Liebeserklärung an die außergewöhnliche Überraschungs-Box.
Mit slowenischer Seele, kraftvoll und subtil, meisterlichem französischem Tastenzauber,
afrikanisch gefärbten Chansons über das Leben, diatonischen Barock-Pralinen mit Fußbass
und Dudelsack sowie niederländischer Klangästhetik, grooviger Perkussion und einer
Moderation mit Kultstatus.

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Youtube CklHKlgr510

Youtube H5MwR6f98xM

Youtube JEKqAsKQCfY

Youtube JO2GaY42vhE

Pulsierende Wechsel von Soli und Ensemblestücken und spannende Interaktionen zwischen den Musiker*innen sind das Herzstück jeder Akkordeonale. So unterschiedlich die Persönlichkeiten, kulturellen Hintergründen und Spielweisen auch sein mögen – die gemeinsame Sprache Musik schafft eine lebendige Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert. Improvisationstalent, Spontaneität und Spaß am gemeinsamen Konzert lassen aus dem musikalischen Reichtum jeder und jedes Einzelnen etwas Neues bis jetzt noch nicht Gehörtes entstehen. Ein Fest der Klänge! Virtuos und leidenschaftlich! Adrenalin und Seelenbalsam!

Jure Toris (Slowenien) Musik trägt in sich den Duft von Wein und Erde, den Spirit der pannonischen Tiefebene, des Mittelmeers, der Alpen und des Balkans. Vielfältig sind auch die Auftrittsorte des Slowenen: unterirdische Kohleminen oder höchste Berggipfel, kleine Dörfern ebenso wie die großen Bühnen der Welt. Kein Wiederspruch, wenn die Intimität seines Solo-Akkordeons die Seele berührt, seine kraftvolle Folk-Punk-Band Orlek die Menge rockt, oder seine Band Tori Tango mit subtilen Kompositionen eines slowenischen Tangos begeistert. Neben weiteren Bandtätigkeiten sind Jures Werke in Animations-, Spiel- und Dokumentarfilmen zu hören und außerdem Teil des Lehrplans für Akkordeonstudenten.
Zabou Guérin (Frankreich) Die Französin Zabou Guérin wurde bereits im Mutterleib vom Klang des Akkordeons mitgerissen und wurde sozusagen als Akkordeonistin geboren. Ob als Solistin oder in Bands, ob Klassik, Tango, Liedbegleitung, traditionelle Musik aus verschiedenen Ländern, Swingwalzer ... Zabou spielt, was sie mag. Sie arrangiert, sie transformiert, sie kreiert und wenn sie ein bisschen Freizeit hat, unterrichtet sie. Dass sie mit zentralfranzösischer Tanzmusik aufgewachsen ist, erlebt man besonders (und am besten tanzend) bei ihrem Duo Michaud/ Guérin. Außerdem ist Zabou mit ihrer Fado-Pop-Band Madragoa, einer musikalischen Jongliershow und einer Clown-Show unterwegs.
Aïcha Touré (Gabun) Eine Stimme, ein Akkordeon und das Leben Aïcha Touré stammt aus dem zentralafrikanischen Gabun und lebt in Paris. Die multikulturelle Künstlerin hat einen reichen und prägenden Werdegang: Stepptanz, Akrobatik, Reit- und Tanztheater, Poesie, Musik, Gesang... Heute widmet sie sich dem Chanson und begleitet sich auf dem Akkordeon. Mit ihrer Musik erschafft Aïcha eine wunderbare Verbindung von afrikanischen, lateinamerikanischen und französischen Einflüssen – ihre Lieder erzählen vom Leben im Rohzustand, mit Zärtlichkeit, Nostalgie, Humor und Realismus. Neben ihrer Arbeit als Sängerin/Akkordeonistin arbeitet sie in zahlreichen Tanz-, Zirkus- und Straßentheatergruppen sowie in diversen Jazz- Formationen.
Benjamin Macke (Frankreich) Benjamin Macke kommt aus Nordfrankreich. Er lernte zunächst klassisches Schlagzeug und Jazz-Perkussion bevor er für sich das Diatonische Akkordeon entdeckte und mit Anfang 20 professioneller Musiker wurde. Benjamin spielt außerdem ein fast vergessenes Instrument, den Basse aux Pieds (Fußbass) – eine belgische Akkordeon-Erfindung. Seine Arbeit ist vielfältig – von traditioneller flämischer Tanzmusik und Bal Folk, seinen Pocket Cinema-Konzerten, Kompositionen für Theater und Stummfilme und breitgefächerter Unterrichtstätigkeit bis hin zu einem außergewöhnlichen Musik-Projekt zusammen mit seiner Frau: das Macke-Bornauw-Duo mit Barockmusik für Akkordeon und Dudelsack.
Servais Haanen (Niederlande) Der Meister feiner Klänge Als musikalischer Querdenker ist Servais Haanen Drahtzieher und Organisator der Akkordeonale. Der Meister feiner Klänge komponiert und arrangiert die Ensemble-Stücke des Festivals und führt durchs Programm. Seine mit knochentrockenem Humor gespickten Moderationen haben Kultstatus. Schon lange arbeitet Servais daran, die Grenzen der Ziehharmonika zu sprengen und Elemente aus neuer Musik, Minimalstrukturen und andere ausgefallene Klänge zu integrieren. Dank seiner vielfältigen Bandarbeit (u.a. Appellation Contrôlée, Quatro Ventos, KlangWeltenFestival) und Komponistentätigkeit für Musiktheater-Produktionen und Dokumentarfilm bringt Servais unterschiedlichstes Musikmaterial ins Spiel. Neben der Akkordeonale und seiner Dozententätigkeit für Akkordeon ist die Ensemblearbeit mit außergewöhnlicher bis unmöglicher Besetzung eine seiner liebsten Beschäftigungen.
Birgit Bornauw (Belgien - Französischer Barock-Dudelsack/ Violine) Birgit Bornauw stammt aus Flämisch Brabant in Belgien. Zunächst ausgebildet auf klassischer Violine, begegnete ihr mit 15 Jahren der Dudelsack. Nach einer passionierten Spurensuche quer durch die verschiedenen traditionellen europäischen Musikstile perfektionierte Birgit ihren Spielstil, machte ihren Master in Musette de Cour (Barock-Dudelsack) und Cornemuse und gilt europaweit als gefragte Dozentin. Sie spielte u.a. mit dem Orchester des 18.Jh. von Frans Brüggen, der Belgian Bagpipe Groove Experience und ist heute im Ausnahme-Barockduo Macke-Bornauw mit ihrem Mann zu erleben.
Johanna Stein (Deutschland - Cello) Die multi-stilistische Cellistin und Sängerin Johanna Stein aus Köln fühlt sich auf jeder Bühne, in jeder Besetzung und in jedem Studio zu Hause: ob Klassik, Jazz, Rock, Pop, Fusion oder Weltmusik – kein Stil ist ihr fremd. Neben ihrem Soloprogramm spielt sie u.a. im avantgardistischen Streichquartett "Badz", dem chamber-pop Duo "SteinMays", dem Quinteto non-tipico "Tango de Minas" und der Big Band "été large". Viele kennen Johanna den aus vergangenen Jahren. Mit ihrer Leidenschaft für den unkonventionellen Einsatz des Cellos wird sie die Akkordeonale ein weiteres Mal bereichern.