Samstag, 09. 05.
20:00 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr
Ort: Club
Genre: MeloPostGaragePunk
Vorverkauf: 17,25 €
Abendkasse: 19,00 €
ermäßigt: 15,00 €
HYSTERESE Album Release Show
Album Release Show
Support: Noise Church
Mit stoischer Power pflügen HYSTERESE durch eure Herzen. Die Band präsentiert nach eineinhalb Dekaden und Konzerten in rund zwanzig Ländern ihr fünftes Album. Wie nicht anders zu erwarten, walzt die Band ihren schwermütigen Punk-Rock in die nächste Metamorphose. Starke Melodien sind getragen von krachigen Breitwand-Gitarren, mal Shoegaze, mal 80s Rockismus, zeitlos und integer.
Support NOISE CHURCH:
“Hmmm. Da habt ihr also Jello Biafra im skandinavischen Herbst in ein Zimmer mit Fenster zum Hinterhof gesperrt und ihm ausschließlich "no hope for the kids" zum hören gegeben?” – so könnte man die Energiebombe der Ungarisch-Deutschen Noise Church beschreiben, gegründet von Menschen, die schon seit längerem in der DIY-Punk Szene kleben geblieben sind. Das Projekt begann zunächst als elektronisches Dröhnen während der Coronavirus-Epidemie. Doch am Ende blieb nur Punk-Rock übrig. Und zwar in allen Geschmacksrichtungen: Die Atmosphäre von Red Dons oder Sedatives wird über den deutlich spürbaren Dead Kennedys-Einfluss gelegt und mit der Verrücktheit australischer Garagenbands wie The Chats, Stiff Richards oder C.O.F.F.I.N übergossen.
HYSTERESE Album Release Show
Album Release Show
Support: Noise Church
Samstag, 09. 05.
20:00 Uhr
Genre: MeloPostGaragePunk
Ort: Club
Einlass: 19:30 Uhr
Vorverkauf: 17,25 €
Abendkasse: 19,00 €
ermäßigt: 15,00 €
Mit stoischer Power pflügen HYSTERESE durch eure Herzen. Die Band präsentiert nach eineinhalb Dekaden und Konzerten in rund zwanzig Ländern ihr fünftes Album. Wie nicht anders zu erwarten, walzt die Band ihren schwermütigen Punk-Rock in die nächste Metamorphose. Starke Melodien sind getragen von krachigen Breitwand-Gitarren, mal Shoegaze, mal 80s Rockismus, zeitlos und integer.
Support NOISE CHURCH:
“Hmmm. Da habt ihr also Jello Biafra im skandinavischen Herbst in ein Zimmer mit Fenster zum Hinterhof gesperrt und ihm ausschließlich "no hope for the kids" zum hören gegeben?” – so könnte man die Energiebombe der Ungarisch-Deutschen Noise Church beschreiben, gegründet von Menschen, die schon seit längerem in der DIY-Punk Szene kleben geblieben sind. Das Projekt begann zunächst als elektronisches Dröhnen während der Coronavirus-Epidemie. Doch am Ende blieb nur Punk-Rock übrig. Und zwar in allen Geschmacksrichtungen: Die Atmosphäre von Red Dons oder Sedatives wird über den deutlich spürbaren Dead Kennedys-Einfluss gelegt und mit der Verrücktheit australischer Garagenbands wie The Chats, Stiff Richards oder C.O.F.F.I.N übergossen.