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Eintrag vom: 01. Oktober 2026

Stadtteilfest Tübinger Vorstadt | 10. Oktober 2026

Das franz.K ist beim Stadtteilfest in der Tübinger Vorstadt mit dabei

Im franz.K laufen aktuell auch die Vorbereitungen für das Stadtteilfest in der Tübinger Vorstadt. Am 10. Oktober kommen auf dem Gelände der Hermann-Kurz-Schule Bewohner:innen, Einrichtungen und Organisationen aus dem Quartier zusammen. Seit diesem Jahr ist auch das franz.K im Arbeitskreis Tübinger Vorstadt vertreten und beteiligt sich am Fest.

Von 14 bis 17 Uhr gibt es ein internationales Buffet, Live-Musik und ein umfangreiches Programm für Kinder und Jugendliche. Dazu gehören Kinderschminken, Kinderflohmarkt, Actionspiele, Bullenreiten, Erzähltheater und eine Fotobox. In der Christuskirche kann die Baustelle des zukünftigen Quartierscafés besichtigt werden. Außerdem werden Ergebnisse der Quartiersbefragung aufgegriffen. Oberbürgermeister Thomas Keck wird ein Grußwort sprechen.

Das franz.K ist mit einem Infostand und einem Glücksrad vor Ort. Zu gewinnen gibt es unter anderem Gutscheine für Veranstaltungen und Getränke. Vor allem bietet der Nachmittag Gelegenheit, mit Menschen aus dem Viertel und den beteiligten Einrichtungen ins Gespräch zu kommen.

Kooperationen und Vernetzung gehören grundsätzlich zur Arbeit eines soziokulturellen Zentrums. Auch im franz.K entstehen viele Veranstaltungen und Projekte gemeinsam mit anderen Kulturakteur:innen, Vereinen, Initiativen, Bildungseinrichtungen oder sozialen Trägern. Dadurch kommen unterschiedliche Arbeitsbereiche, Erfahrungen und Kontakte zusammen.

Das zeigt sich auch an der Bandbreite der Arbeit im franz.K. Neben Konzerten, Partys, Kabarett oder Theater gibt es politische und gesellschaftliche Veranstaltungen, Angebote für Kinder und Familien, inklusive Formate, Workshops, offene Mitmachangebote und Veranstaltungen ohne Eintritt. Hinzu kommen Projekte, die gemeinsam mit lokalen Vereinen und Initiativen entwickelt werden.

Was viele dieser Formate verbindet, ist der Wunsch, Menschen zusammenzubringen, die sich sonst vielleicht nicht begegnen würden. Genau darin liegt auch der Reiz eines Stadtteilfests. In einem Viertel leben Menschen unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlichen Geschichten und Lebensrealitäten Tür an Tür. Dazu kommen Schulen, Kinderhäuser, soziale Einrichtungen, Vereine, Kirchengemeinden und Kulturorte. Ein gemeinsamer Nachmittag verändert daran nicht grundsätzlich etwas. Aber er schafft eine Gelegenheit, sich zu begegnen, miteinander zu reden und die eigene Nachbarschaft vielleicht noch einmal anders kennenzulernen.

Für das franz.K ist es deshalb naheliegend, sich auch im eigenen Stadtteil stärker zu vernetzen. Das Haus möchte ein Ort sein, an dem unterschiedliche Menschen zusammenkommen. Dazu gehört auch der Kontakt zu denen, die rundherum leben und arbeiten, und zu den Einrichtungen, die das Quartier ebenfalls prägen.