Montag, 08. 03.
19:00 Uhr
Einlass: 18:00 Uhr
Ort: Club
Genre: Lesung und Podium
Vorverkauf: XX,XX €
Abendkasse: XX,XX €
ermäßigt: XX,XX €
Eintritt frei-Spenden erbeten
Nepomuk Kulturverein präsentiert:
(UN)ERHÖRT - Frauen reden über häusliche Gewalt
Ein Buch über Würde und Mut überlebender Frauen
24 Frauen erzählen im Buch (UN)ERHÖRT, was ihnen von Menschen, die sie geliebt haben, angetan wurde, und wie sie sich aus ihren persönlichen Gefängnissen befreit und ins Leben zurückgekämpft haben. Voller Würde und Stärke portraitieren die Schwarz-Weiß-Fotografien von Peter Müller und Anna Clara Schrenker in diesem Bildband mit hohem journalistischem Anteil Frauen, die authentisch, erhaben und mit gewinnender Ausstrahlung im Leben stehen. Dagmar Asghari, die diese Veranstaltung moderiert, ist eine dieser Frauen, die anonymen Zahlen von Partnerschaftsgewalt ein Gesicht und eine Stimme geben. Sie und auch zwei weitere Betroffene lesen jeweils einen Auszug aus ihren Geschichten.
Die Lesung wird musikalisch untermalt von Folkduo Jens Mösinger und Margit Böse.
mit anschließendem Podiumsgespräch
Lange Zeit haben sie aus Angst und Scham geschwiegen, nun erheben sie ihre Stimmen. Sie erzählen, was ihnen von den Menschen, die sie am meisten geliebt haben, angetan wurde. Sie schildern, wie sie aus ihren persönlichen Gefängnissen ausgebrochen sind und sich ins Leben zurückgekämpft haben. Sie beschreiben, wie sie von der Gesellschaft oder vom deutschen Rechtssystem von Opfern zu Täterinnen gemacht wurden. Und sie zeigen, dass man selbst aus den schlimmsten Situationen gestärkt hervorgehen kann.
In diesem Buch präsentieren sich 25 Frauen verschiedenen Alters, mit unterschiedlichen Lebenswegen und Schicksalen, die dennoch eines gemeinsam haben: Sie sind Überlebende von Partnerschaftsgewalt. Um anonymen Zahlen wie "2023 wurden insgesamt 167.865 Menschen Opfer von Partnerschaftsgewalt“ ein Gesicht zu geben, haben sie sich authentisch porträtieren lassen.
Die Summe ihrer Schilderungen zeigt: Partnerschaftsgewalt hat ein Muster und sie findet unabhängig von Herkunft, Religion, Bildung oder Status hinter verschlossenen Türen statt.
Ein Buch, das zum Nachdenken, Mitfühlen, Analysieren und Verstehen einlädt. Das ehemaligen Opfern ihre Stimmen und ihr Ansehen wiedergibt. Das der Wahrheit Raum bietet. Das denjenigen, die (noch) Gewalt erleben, neuen Mut schenkt. Und das nach französischem Vorbild zum Umdenken aufruft: „Die Scham muss die Seite wechseln!
Ein Projekt von Romy Stangl, Peter Müller und Anna Clara Schrenker
Nepomuk Kulturverein präsentiert:
(UN)ERHÖRT - Frauen reden über häusliche Gewalt
Ein Buch über Würde und Mut überlebender Frauen
Montag, 08. 03.
19:00 Uhr
Genre: Lesung und Podium
Ort: Club
Einlass: 18:00 Uhr
Vorverkauf: XX,XX €
Abendkasse: XX,XX €
ermäßigt: XX,XX €
24 Frauen erzählen im Buch (UN)ERHÖRT, was ihnen von Menschen, die sie geliebt haben, angetan wurde, und wie sie sich aus ihren persönlichen Gefängnissen befreit und ins Leben zurückgekämpft haben. Voller Würde und Stärke portraitieren die Schwarz-Weiß-Fotografien von Peter Müller und Anna Clara Schrenker in diesem Bildband mit hohem journalistischem Anteil Frauen, die authentisch, erhaben und mit gewinnender Ausstrahlung im Leben stehen. Dagmar Asghari, die diese Veranstaltung moderiert, ist eine dieser Frauen, die anonymen Zahlen von Partnerschaftsgewalt ein Gesicht und eine Stimme geben. Sie und auch zwei weitere Betroffene lesen jeweils einen Auszug aus ihren Geschichten.
Die Lesung wird musikalisch untermalt von Folkduo Jens Mösinger und Margit Böse.
mit anschließendem Podiumsgespräch
Lange Zeit haben sie aus Angst und Scham geschwiegen, nun erheben sie ihre Stimmen. Sie erzählen, was ihnen von den Menschen, die sie am meisten geliebt haben, angetan wurde. Sie schildern, wie sie aus ihren persönlichen Gefängnissen ausgebrochen sind und sich ins Leben zurückgekämpft haben. Sie beschreiben, wie sie von der Gesellschaft oder vom deutschen Rechtssystem von Opfern zu Täterinnen gemacht wurden. Und sie zeigen, dass man selbst aus den schlimmsten Situationen gestärkt hervorgehen kann.
In diesem Buch präsentieren sich 25 Frauen verschiedenen Alters, mit unterschiedlichen Lebenswegen und Schicksalen, die dennoch eines gemeinsam haben: Sie sind Überlebende von Partnerschaftsgewalt. Um anonymen Zahlen wie "2023 wurden insgesamt 167.865 Menschen Opfer von Partnerschaftsgewalt“ ein Gesicht zu geben, haben sie sich authentisch porträtieren lassen.
Die Summe ihrer Schilderungen zeigt: Partnerschaftsgewalt hat ein Muster und sie findet unabhängig von Herkunft, Religion, Bildung oder Status hinter verschlossenen Türen statt.
Ein Buch, das zum Nachdenken, Mitfühlen, Analysieren und Verstehen einlädt. Das ehemaligen Opfern ihre Stimmen und ihr Ansehen wiedergibt. Das der Wahrheit Raum bietet. Das denjenigen, die (noch) Gewalt erleben, neuen Mut schenkt. Und das nach französischem Vorbild zum Umdenken aufruft: „Die Scham muss die Seite wechseln!
Ein Projekt von Romy Stangl, Peter Müller und Anna Clara Schrenker
Eintritt frei-Spenden erbeten