Eintrag vom: 17.09.2019

Kleinkunstherbst 2020

Viele tolle Veranstaltung rund um die Kleinkunst

Auch in 2020 wird es einen Kleinkunstherbst mit vielen tollen Veranstaltungen geben, der in diesem Jahr ein buntes Programm von (Musik)kabarett über Slams und auch Comedy hin zu SalonHipHop bietet.


 

Eintrag vom: 20.08.2020

Kultur Jetzt!

Corona Herbstprogramm

 

Auch der beginnende Herbst steht nach wie vor im Zeichen von Covid-19. Die Schulen sind offen, aber irgendwie nicht so richtig. Geschäfte und Behörden sind nach wie vor nur für eine bestimmte Anzahl Kunden und Besucher geöffnet. Und auch die Kulturbetriebe müssen sich auf diese Bedingungen einstellen. Denn, seien wir mal ehrlich, im franz.K nichts stattfinden zu lassen, wäre doch auch keine Lösung, oder?

So haben wir behördliche Anordnung gelesen und studiert, die Zollstöcke und Maßbänder gezückt und gemessen, Masken genäht und Plexiglas-Schütze (was ist eigentlich der Plural von Schutz) gebaut und starten nun in den ersten (und hoffentlich auch letzten) Pandemie-Programm-Herbst in der Geschichte des franz.K.

Wir freuen uns, dass wir ein paar Acts gewinnen konnten, die ihre Reise zu uns antreten und für euch in Reutlingen, bei uns im franz.K auftreten wollen und werden.

Wir freuen uns, dass es besonders die kleinen Acts und „Geheimtipps“ sind, die uns im Herbst besuchen werden – Namen wie Sisa Me (Reagge-Pop), Dätcha Mandala (Vintage Rock) oder Panzerballett (Fusion Jazz) sprechen Bände. Natürlich wird auch die eine oder andere bekannte und beliebte Veranstaltung Platz im Veranstaltungskalender finden – so z.B. der Tauschrausch, oder Poesie & Pommes – halt ohne Pommes, weil Pommes, gemeinsam verzehrt, gefährlich sind.

Um einen, für euch und uns, möglichst reibungslosen Ablauf zu garantieren (denn reibungslose Abläufe garantieren eine möglichst niedrige Infektionsmöglichkeit) haben wir uns auf eine Bestuhlungsvariante festgelegt, die bei allen Veranstaltungen umgesetzt wird. Klar, Stehkonzerte können Stehkonzerte bleiben, aber euch Gästen werden trotzdem feste Plätze zugewiesen. An einem hübschen Stehtisch dann.


 

Eintrag vom: 17.06.2020

Sonic Visions Festival 2020

Neue Grenzen | Hyperklang und Medienclash

Das SONIC VISIONS Festival 20/21 findet unter der Schirmherrschaft des Reutlinger Kulturzentrums franz.K in Kooperation mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Reutlinger Theater Die Tonne und dem Kunstmuseum Reutlingen | konkret statt.

Aufgrund der Corona Krise findet das Festival an zwei Terminen statt. Die audio-visuellen Konzerte, Performances und Workshops werden auf Herbst 2020 und Oktober 2021 verteilt. Im Herbst 2020 beginnen wir mit part 1 und einem  „Wandelkonzert“ zwischen franz.K, Kunstmuseum Reutlingen / konkret und dem Theater TONNE,  einer Stummfilm Live-Vertonung  und einer Konzertreihe im Kunstmuseum Reutlingen / konkret. Vom 6.10 bis zum 10.10. 2021 folgt part 2 dann mit ein viertägiges Festival mit drei Orchester-Uraufführungen, interdisziplinären Tanzperformances, einem Abend mit Mixed Performances und verschiedene Workshops.

Beim Festival präsentieren die künstlerischen Leiter Fried Dähn und Thomas Maos aktuelle interdisziplinäre Projekte – Musik, Tanz, Visual Music, Performance und Installation. Die eingeladenen Projekte entstehen durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Künstler. Zum ersten Mal schliessen sich die vier Reutlinger Kulturinstitutionen zu einem Netzwerk zusammen um ein gemeinsames Programm zu gestalten und an verschiedenen Orten aufzuführen.

Ein Publikumsmagnet für den Massengeschmack sieht anders aus. Doch in der Fachwelt genießt das Sonic Visions-Festival im franz.K mittlerweile einen exzellenten Ruf.

Schwäbisches Tagblatt 2018


Eintrag vom: 16.09.2019

Neues Kunstwerk auf der Kunstwand!

Street Art mit Kristina Schneider

Das franz.K gibt Kunst einen Platz im öffentlichen Raum. Sprühende, grafische und bildende Künstlerinnen und Künstler aus der Region zeigen großformatige Kunstwerke in einem viermonatigen Wechsel an der franz.K Hauswand. Seit wenigen Tagen schmücken unsere Kunstwände zwei tolle Werke von Christina Schneider, die in nur fünf Tagen dort entstanden sind.


 

#LeaveNoOneBehind

In der Coronakrise geht ein Zitat von unbekannt durch die Sozialen Medien: »If you think artists are useless, try to spend you quarantine without music, books and poems, movies or paintings.«
Hinter den Kulissen im franz.K beschäftigt uns dieser Satz. Natürlich nicht nur wegen der sogenannten Coronakrise, sondern weil es unsere Überzeugung ist, dass Kunst und Kultur wichtige Bestandteilesind, unbezahlbare, unmessbare Werte in unserer Gesellschaft und der  aller anderen – weil sie die gesellschaftlichen Entwicklungen reflektieren. Als Beispiel in der Kunst sei das Hochzeitsporträt von Frank Hals genannt, auf dem zwei Menschen ganz harmlos nebeneinander sitzen. In der damaligen Zeit galt dies aber als anstößig, denn Paare wurden immer einzeln und in zwei von sich weg zeigenden Bildern dargestellt. Zusammen auf einem Gemälde galt als höchst unsittlich.


Eintrag vom: 18.02.2020

ABGESAGT // Der vierte Mondschalltrubel im franz.K
- Lust einen Stand zu machen?

Kla(ng)motten für Nachtfalter

Wir laden zum vierten mal zu einem bunten Abend voller Musik, schöner Dinge und tollen Menschen – dem Mondschalltrubel.

Flohmärktler*innen von Klamotten sowie Upcycling- und Designkünstler*innen aus der Region kommen zusammen, um euch auf unserem Hof mit ihren selbst gemachten und selbst getragenen Sachen zu verzaubern.


Eintrag vom: 17.02.2020

Wild Orchid Festival mit Stereo Total!

Festival of Underground Music

Der Sommer klingt mit dem Wild Orchid Festival aus: Auf dem Underground-Music Festival präsentieren Hysterese in Kooperation mit dem franz.K und dem Wild Orchid Kollektiv Bands aus der Do-It-Yourself Szene, deren mehr oder weniger erkennbare Wurzeln im Punk liegen. Davor ab 17:00 bietet das Festival einen Bandworkshop für Frauen und eine Punk-Lesung. Drumrum könnt ihr Platten stöbern und Kuchen essen und wer Lust hat, kann sich im Tätowierstübchen von Tante Jo eine Erinnerung für die Ewigkeit stechen lassen.

Stereo Total aus Berlin beehren die erste Edition des Wild Orchid Festivals! Françoise Cactus und Brezel Göring zimmern ihren allersympathischsten DIY-Party-Punk auf die Bretter - einen besseren Auftakt hätten wir uns nicht wünschen können!

Davor feiern Hysterese das Riff in Moll. Die Melancho-Punks waren bereits im Vorjahr im franz.K zu Gast und präsentieren das Wild Orchid Fest.

Karten gibts in unserem Ticketshop!


Eintrag vom: 24.09.2018

Das Projekt "NEU-Stadt" im franz.K

Teilnehmerin*innen gesucht

Das franz.K plant für 22. September ein großes Stadtspiel, ein (situationistisches) Spektakel im öffentlichen Raum unter dem Titel "Neu-Stadt". Zwischen 03. und 05. März wird es dafür vorbereitende Events geben, zu denen wir meinen, dass du/Sie Interessantes beizutragen hast/habt und zu denen wir hiermit sehr herzlich einladen möchten.

Kurz zum Projekt:

Das Projekt „NEU-Stadt!“ ist ein Stadtspiel, das die Einwohner_innen untereinander und mit ihren Städten neu vernetzt. Die Spieler/-innen gewinnen gleichzeitig neue Einsichten in ihre Stadt und sich selbst. Somit entsteht mitten in der vorhandenen Stadtstruktur ein neuer Spielraum, der sich fürs Denken, Handeln, Wahrnehmen und Fühlen öffnet.

Eintrag vom: 24.06.2018

Kunstwand sucht Künstler*innen

Das franz.K will Kunst einen Platz im öffentlichen Raum geben. Dafür wurde im Oktober 2017 eine Sprüh- und Kunstwand installiert.

An dieser rückwärtigen Wandfläche des franz.K zeigen in einem viermonatigen Wechsel ausgesuchte sprühende, grafische und bildende Künstler*innen ihre Werke dem vorbeigehenden und / oder dem vorbeifahrenden Publikum.


Eintrag vom: 20.02.2019

ERKLÄRUNG DER VIELEN - Erklärung der LAKS Ba-Wü

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Künstler*innen.
Heute begreifen wir die Kunst und ihre Einrichtungen, also auch die Soziokulturellen Zentren sowie die Museen, Theater, Ateliers, Clubs und urbanen Orte als offene Räume, die vielen gehören.